Studie erklärt · Bildschirmzeit

JIM-Studie 2025: Wie Jugendliche Smartphone, Social Media und KI nutzen

Die JIM-Studie ist die wichtigste Langzeiterhebung zur Mediennutzung Jugendlicher in Deutschland. Wir fassen die Kernergebnisse zusammen und sagen, was sie aussagen und was nicht.

· 2 Min. Lesezeit

Von Redaktion familydevice

Jedes Jahr im November erscheint die JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest. Sie befragt seit 1998 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland und ist damit die längste Datenreihe dazu, wie Jugendliche Medien nutzen. Hier sind die Ergebnisse der Ausgabe 2025 und Hinweise, wie man sie liest.

Wer befragt wurde

Die wichtigsten Ergebnisse

Wie man die Zahlen richtig liest

Für jüngere Kinder ist die JIM-Studie nicht die richtige Quelle. Dafür gibt es die KIM-Studie (6 bis 13 Jahre) desselben Forschungsverbunds [2].

Was Eltern daraus mitnehmen können

Die JIM-Studie 2026 erscheint voraussichtlich im November. Wir ergänzen diesen Beitrag dann um einen Vergleich.

Quellen

  1. [1]Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) (2025): JIM-Studie 2025: Jugend, Information, Medien
  2. [2]Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) (2025): KIM-Studie 2024: Kindheit, Internet, Medien
  3. [3]AWMF / Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (2024): Elternversion der S2k-Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs

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