Kinder und Bildschirme. Eingeordnet statt aufgeregt.
Wir lesen die Studien und Nachrichten, damit du es nicht musst – und sagen jedes Mal dazu, was belegt ist, was wir daraus schließen und was du heute konkret tun kannst.
Wie gehen Eltern mit Fake-Shops, Phishing und Gewinnversprechen um, die Kinder in Chats, Spielen und sozialen Netzwerken begegnen können? Eine klare Familienregel hilft mehr als pauschales Verbieten.
Eltern erfahren, wie sich intensives Gaming von dysreguliertem Mediengebrauch unterscheiden lässt, welche Warnsignale zählen und wie sie handeln können.
Fast alle 12- bis 19-Jährigen haben ein Smartphone, KI-Chatbots sind Alltag. Die wichtigsten Ergebnisse der JIM-Studie 2025 und wie man sie richtig liest.
Eltern lernen, wie Kinder und Jugendliche Fake-Shops, Phishing und betrügerische Links erkennen und welche Regeln vor Käufen und Datenspannen schützen.
Eltern fragen, ob sie Passwörter und Konten ihres Kindes kennen sollten. Eine klare Unterscheidung nach Alter, Zweck und Sicherheit schafft Orientierung.
Wie viel Bildschirmzeit ist für Kinder von 0 bis 18 sinnvoll? Die Empfehlungen von AWMF-Leitlinie, WHO und Kinderärzten, eingeordnet und mit Familienregeln.
Ab wann ein eigenes Smartphone? Statt einer Altersgrenze: sechs Fragen, die bei der Entscheidung helfen, mit Zahlen aus der KIM-Studie und Tipps zum Einstieg.
Was bedeuten die USK-Zusatzhinweise wie „In-Game-Käufe“ oder „Chats“? Wie ihr Spiele einschätzt, Käufe absichert und mit eurem Kind über Geld im Spiel sprecht.
Was Studien und Institutionen zeigen – mit nummerierter Quelle und Link zum Original.
Einschätzung der Redaktion
Was wir daraus schließen – als Meinung gekennzeichnet, mit Begründung.
Unsere Empfehlung
Was du konkret tun kannst – nach Alter unterschieden, ohne Panik.
Herausgegeben vom Team hinter familydevice, einer Bildschirmzeit-App. Warum wir die App bauen, steht in der Anmerkung der Gründer; im Ratgebertext empfehlen wir keine Produkte.