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Social Media erst ab 16: Was Australiens Gesetz zeigt und was es für uns bedeutet

Australien hat als erstes Land ein Mindestalter von 16 Jahren für Social Media durchgesetzt. Auch die EU und Deutschland diskutieren Altersgrenzen. Ein Überblick ohne Alarm und ohne Wunschdenken.

· 3 Min. Lesezeit

Von Redaktion familydevice

Seit dem 10. Dezember 2025 müssen große Social-Media-Plattformen in Australien verhindern, dass Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ein eigenes Konto haben. Weltweit wird das genau beobachtet, auch in Brüssel und Berlin. Was ist bisher belegt, was ist offen, und was heißt das für Familien in Deutschland?

Was in Australien gilt

Wichtig für die Einordnung: Eingeschränkte Konten sind nicht gleichbedeutend mit Kindern, die Social Media nicht mehr nutzen. Manche Jugendliche hatten mehrere Konten, andere weichen auf neue Konten oder nicht erfasste Dienste aus.

Was wir noch nicht wissen

Die Debatte in der EU und in Deutschland

Ein Gesetz mit einem Social-Media-Mindestalter gibt es in Deutschland bislang nicht. Bis dahin gelten die Mindestalter, die die Plattformen selbst in ihren Nutzungsbedingungen festlegen.

Was Eltern jetzt tun können

Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald die australische Evaluation weitere Ergebnisse vorlegt oder sich die Rechtslage in Deutschland oder der EU ändert.

Quellen

  1. [1]eSafety Commissioner (Australien) (2025): Social media age restrictions
  2. [2]eSafety Commissioner (Australien) (2026): Platforms restrict access to 4.7 million under-16 accounts across Australia
  3. [3]eSafety Commissioner (Australien) (2026): Social media age restrictions evaluation
  4. [4]eSafety Commissioner (Australien) (2026): Early insights from eSafety’s comprehensive evaluation project
  5. [5]Europäische Kommission (2025): Commission presents guidelines and age verification app prototype for a safer online space for children
  6. [6]Europäisches Parlament (2025): Children should be at least 16 to access social media, say MEPs
  7. [7]Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2026): Handlungsempfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

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