Mediensucht bei Jugendlichen: Was Studien zu riskanter Nutzung zeigen und was nicht
Wie viel Gaming ist noch normal, und wann liegt problematische Nutzung vor? Eltern brauchen weniger eine starre Minutengrenze als klare Hinweise auf Kontrollverlust, Belastung und verdrängte Alltagsbereiche.
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Von Redaktion familydevice
Wie viel Gaming ist noch normal, und wann liegt problematische Nutzung vor? Eltern brauchen weniger eine starre Minutengrenze als klare Hinweise auf Kontrollverlust, Belastung und verdrängte Alltagsbereiche.
Wann von dysreguliertem Gebrauch die Rede ist
Was die Studien über Ursachen und Folgen zeigen
12 bis 16: Regeln gemeinsam entwickeln
16 bis 18: Autonomie mit verlässlichen Grenzen
Wann fachliche Hilfe sinnvoll ist
Quellen
- [1]AWMF und Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (2024): S2k-Leitlinie zur Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend
- [2]Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2026): Handlungsempfehlungen der Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt
- [3]Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2025): JIM-Studie 2025: Jugend, Information, Medien
- [4]Nature Human Behaviour (2019): The association between adolescent well-being and digital technology use
- [5]Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle und Stiftung Digitale Spielekultur (2025): Elternratgeber digitale Spiele